Haarausfall

Der erblich bedingte hauptsächlich bei Männern vorkommende Haarausfall wird „androgenetische Alopezie“ genannt und wird durch das übermäßige Ansprechen der Haarfollikel auf das aus dem Testosteron gebildete Hormon Dihydrotestosteron (DHT) ausgelöst. Die Glatzenbildung beginnt meist am Hinterkopf und an den Schläfen (Geheimratsecken) und ist für die zahlreichen Betroffenen häufig emotional äußerst belastend – Haarausfall ist für jeden sofort sichtbar.

Es gibt mehrere medikamentöse Ansätze zur Behandlung, teils frei verkäuflich, teils verschreibungspflichtig. Eines haben sie allerdings gemeinsam: bereits verlorene Haare wachsen nicht oder nur in recht geringem Ausmaße wieder nach und die Präparate müssen dauerhaft eingenommen werden. Beim Absetzen der Präparate gewinnt das bereits erwähnte DHT schnell wieder die Überhand und die Glatzenbildung setzt sich fort. Die freiverkäuflichen Mittel mit dem Wirkstoff Minoxidil (Regaine®) haben gute Studienergebnisse und können versucht werden. Erste Ergebnisse sind jedoch erst nach drei Monaten sichtbar und nicht bei jedem Patienten gleich stark ausgeprägt, denn nicht bei jedem wirkt das Präparat gleich gut. Bei Misserfolg kann auch der Rat eines Dermatologen eingeholt werden um weitere Behandlungsmethoden zu diskutieren. Gut zu wissen: auch bei den verschreibungspflichtigen Behandlungsmethoden handelt es sich um „Lifestyle-Medikamente“, die Kosten hierfür werden von den Krankenkassen im Regelfall nicht übernommen.

Priorin® Kapseln eignen sich zur dietätischen Behandlung von erblich bedingtem Haarausfall bei Frauen (androgenetische Alopezie). Die natürlichen Inhaltsstoffe auf Hirsebasis in Kombination mit dem Vitamin B5 und der Aminosäure L-Cystein sind wichtig für den Zellstoffwechsel und untersützen somit die Funktion der Haarwurzel. Die Wirksamkeit von Priorin® bei Frauen mit erblich bedingtem Haarausfall wurde durch eine Studie belegt.

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